Wie alles begann

"Wie kann ich mir etwas mit meinen eigenen Händen aufbauen, etwas ehrliches, handgemachtes und etwas das andere glücklich macht?", fragte sich Stefan, gelernter Architekt und Schreiner, bevor ihm zum ersten mal der Gedanke kam, mit einem selbstgebauten Stand eigene Burger zu verkaufen. Vielleicht war es aber auch seine Frau, die mit mehr oder weniger dezenten Hinweisen mit Rauschmiss drohte, nachdem er sich doch ganz gut an die Elternzeit in der beschaulichen, viel zu kleinen Wohnung gewöhnt hatte. Wie dem auch sei, dem Burger Boom war der Ruff`s Gründer mit dieser Idee noch um einige Jahre voraus.

Push the limit

Mit Deutschlands erstem Pushcart ging es dann los. Natürlich handgemacht, vom Burger bis zum Cart. Da zahlt sich die Schreiner Lehre aus. Die Warteschlange auf dem Schwabinger Wochenmarkt wurde schon bald so lang, dass Stefan nicht mehr mit dem Burger braten hinterherkam. Das musste sich ändern. Alex sah das Potenzial im Konzept und so arbeiteten die beiden frisch gebackenen Partner daran, ihren ersten Imbiss aufzubauen.

Der erste Imbiss

Unsere Wurzeln werden wir natürlich nicht vergessen, deshalb übertrugen wir das Foodtruck-Konzept in einen geschlossenen Raum. Unsere Kunden werden nicht durch hohe Theken abgeschirmt, sondern können uns bei jedem Arbeitsschritt auf die Finger schauen und ganz genau beobachten, wie ihre Burger zubereitet werden.

Das erste Restaurant

Da wir es gerne gemütlich haben, eröffnen wir neben dem Imbiss unser erstes Restaurant und erweitern auch unser Angebot mit leckeren BBQ Spezialitäten, wie unsere berühmten Spare Ribs.

Status Quo

8 Standorte, 150 Mitarbeiter und unzählige Burger später eröffnet unser neustes Baby in der Schützenstrasse zwischen Stachus und Hauptbahnhof. Schau doch mal vorbei!